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Buchempfehlung Petros Markaris, Sohn eines armenischen Kaufmannes und einer griechischen Mutter, ist in Istanbul geboren und war jahrelang auch türkischer Staatsbürger.. Er studierte in Wien und in Stuttgart. Markaris spricht und schreibt in griechischer, türkischer und deutscher Sprache. Seit langem lebt er in Athen. Populär als Schriftsteller machten den Griechen seine Romane um den exzentrisch-verbrummelten Kommissar Kostas Charitos, wobei für Markaris Kriminalroman gleich Gesellschaftsroman ist. Ihn interessiert die »Globalisierung der kriminellen Tätigkeit, die parallel zur wirtschaftlichen Globalisierung läuft« Der inzwischen 7. Fall für den Athener Kommissar katapultiert den Leser mitten in die griechische Wirtschaftkrise, ihre Auswirkungen für die Bevölkerung und die Motivation für vier Morde innerhalb der Bankbranche. Während die Kollegen im Polizeipräsidium über den Wegfall der Zulagen und die Erhöhung der Lebensarbeitszeit klagen, und sein Tochter als ausgebildete Juristin vergeblich nach einen Job sucht, muss Charitos dem Polizeipräsidenten und dem Innenminister zum Fortgang der Ermittlungen berichten. Die Politik ist nervös bis in die schütteren Haarspitzen. Während die einen der Terrorismus-These anhängen, macht sich Charitos seine eigenen Gedanken und am Ende verwischen die eindeutigen Grenzen zwischen gut und böse. |
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Buchempfehlung Kennen Sie den „Tag der langen Schatten“ oder den „Tag der vergessenen guten Vorsätze“ aus? Haben Sie vielleicht vom „Tag der Mauerblümchen“ oder vom „Tag der ungeliebten Laster“ gehört? Nein? Kein Wunder, es sind alles persönliche Gedenktage. |










